Staatlich geprüfte Informationstechnische Assistentin / Staatlich geprüfter Informationstechnischer Assistent und Fachhochschulreife
Sie haben die Fachoberschulreife erreicht und möchten eine Ausbildung nach Landesrecht und die Fachhochschulreife erhalten.
Ein Beruf mit Zukunft:Die dreijährige Ausbildung führt zu einem Berufsabschluss nach Landesrecht und zur Fachhochschulreife. Wer die staatliche Abschlussprüfung bestanden hat, ist berechtigt, die Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfte Informationstechnische Assistentin/" bzw. "Staatlich geprüfter Informationstechnischer Assistent“ zu führen.
Der Berufsabschluss eröffnet Schülerinnen und Schülern Perspektiven
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für zukünftig attraktive und qualifizierte Arbeitsplätze,
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für gute berufliche Entwicklungschancen,
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für ein informationstechnisches Studium an einer Fachhochschule.
Eingangsvoraussetzungen:
Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife)
Vermittelt werden:
Informationstechnische Kompetenzen der
- Softwareanwendung,
- Anwendungsentwicklung,
- Netzwerktechnik,
- Systemkonfiguration,
- Hardwareentwicklung
in den Fächern des fachlichen Schwerpunktes.
Das Projekt „GO!“ (Gründungsoffensive NRW) – ein Unterrichtskonzept zur Erzeugung einer ganzheitlichen, gesamtverantwortlichen Denkweise in allen unternehmerischen Entscheidungsbereichen – ist integrativer Bestandteil des Unterrichts.
Die Schülerinnen und Schüler erfahren im Rahmen projektartiger Unterrichtseinheiten den Umgang mit Methoden von Zeit- und Projektmanagement und Teamarbeit an praktischen Projekten mit z. T. externen Partnern.
Betriebspraktikum:Acht Wochen in einem Fachbetrieb der Informationstechnik zu Beginn der Stufe 13. Die hier geknüpften Kontakte zur praktischen Arbeitswelt können der Einstieg in das Berufsleben sein.








