Wir haben das Teilnehmerfeld reduziert, damit´s schneller geht“, berichtet Christian Beer von der Schülervertretung. Er hat die Veranstaltung gemeinsam mit Philipp Bröggelhoff, Esra Soydogan, Tim Möller, Lars Knüvener und Marco Jezernik organisiert. Unterstützend waren dabei die SV-Lehrer Wolf Hoffmann, Tina Kremer und Susanne Chaja. Und wie in jedem Jahr wird der Überschuss gespendet. Jedes Team musste ein Startgeld von zehn Euro berappen. Ein Kassensturz erfolgt noch, aber 150 bis 200 Euro gehen an die SOS-Kinderdörfer.
Wichtig: die Partien gingen allesamt fair ab. Großartige Verletzungen, abgesehen von ein paar Hautabschürfungen, blieben aus. Stellten die Lehrer beim Volleyball-Turnier eine Mannschaft, verzichteten sie beim Fußball darauf. „Nachher werden wir noch kaputt getreten“, meint Matthias Kamps mit einem leichten Augenzwinkern.
Im letzten Spiel des Tages – Spieldauer zweimal sieben Minuten – ging´s richtig spannend zur Sache. Es standen sich die Stufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums – übrigens Volleyballsieger – und die Oberstufe der Höheren Handelsschule gegenüber. Robin Budde brachte die Höhere Handelsschule früh in Führung. Es dauerte bis 1:40 Minuten vor dem Ende, bis die „Wirtschaftler“ das 1:1 schafften. Alexander Jungberg hielt drauf, Lars Randermann fälschte die Kugel direkt unter die Latte ab. Die Entscheidung fiel im Siebenmeterschießen. Hier unterlagen die Wirtschaftler nach einem Fehlschuss mit 3:5. Dritter wurde die Stufe 12 des beruflichen Gymnasiums für Informatik – mit einem 6:5 nach Siebenmeterschießen gegen die Berufsschule Einzelhändler.
Von Michael Steyski (Dattelner Morgenpost)








